Kampagne #mehralscareleaver

Am 20.1. startet die Kampagne #mehralscareleaver der Initiative Brückensteine, damit der Begriff Careleaver bekannter wird und um zu zeigen, dass Careleaver mehr sind als dieser Teil ihrer Biografie. Es gibt ganz viele Möglichkeiten mitzumachen. Mehr Infos gibt es hier: www.mehralscareleaver.de und bei Instagram unter dem Hashtag #mehralscareleaver

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Teilnahme am digitalen Expert*innengespräch „Leaving Care in der Kommune – Modelle gelingender Übergänge“

Wir, Anna Widder (Vereinsmitglied) und Katharina Treyer (Vorstandsreferentin des Careleaver e.V.), haben am 11.1.21 am digitalen Expert*innengespräch der IGfH und der Universität Hildesheim zum Thema „Leaving Care in der Kommune – Modelle gelingender Übergänge“ teilgenommen. Die Entwicklung kommunaler Übergangs-Infrastrukturen bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Somit reagiert das gemeinsame Projekt auf den wachsenden Bedarf in Kommunen, in Kooperation von öffentlichen und freien Trägern und Careleaver Initiativen, eine Infrastruktur für Careleaver aufzubauen und hat zum Ziel kommunale Akteur*innen und Entscheidungsträger*innen bei diesem Aufbau zu beraten und weitere Schritte zu einer verbesserten Übergangsbegleitung für Careleaver anzuregen.

Personen aus ganz verschiedenen Bereichen – vom Jugendamt, über Jugendhilfeträger und Hochschule bis hin zu Selbstorganisationen – haben sich aufgrund einer Idee zusammengesetzt und konstruktiv diskutiert, wie kommunale Infrastrukturen zukünftig aussehen kann. Wir sind auf die nächsten Schritte gespannt und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Digitales Plätzchenbacken und andere Weihnachtsaktionen

Während den Weihnachtsfeiertagen veranstaltete der Care Leaver e.V. verschiedene Online-Angebote. Ziel war es, trotz der entfallenen Präsenz-Weihnachtsfeier, Gemeinschaft und Austausch untereinander zu ermöglichen.

Unter anderem fand am vierten Advent ein digitales Plätzchen backen statt.

Damit wirklich jede*r mitmachen konnte, wurden vorab möglichst viele unterschiedliche Rezepte gesammelt und an alle Interessierten gesendet.

Anschließend wurden sich gegenseitig per Post kleine Kostproben zugeschickt und per Videochat gemeinsam verspeist.

Es ergab sich trotz Onlineformat die Gelegenheit, dass neue Gesichter alte Mitglieder in entspannter Runde besser kennenlernten. Außerdem entstand spontan ein Spielenachmittag. Auch wenn leider nicht alle gängigen Gesellschaftsspiele über die Distanz funktionierten, wurden Klassiker wie „Kniffel“ oder „Stadt, Land, Fluss“ online mit Erfolg und jeder Menge Spaß getestet.

Kim, 19 Jahre, aus Stuttgart