Das Lesen der eigenen Akten

In der online-Ausgabe des Guardian fand sich vor ein paar Tagen folgender Artikel: Artikel im Guardian

Es geht um eine Careleaverin im Erwachsenenalter, die Akten über ihre Kindheit ansieht und dadurch viele Fragen beantwortet wurden, über die sie bis dahin nur spekulieren konnte. Sie empfindet dies als Bereicherung, warnt aber gleichzeitig davor, sich alleine diese Akten vorzunehmen. Es sei sehr wichtig, dass man während dessen Menschen hat, mit denen man reden kann.

In unserem Forum ist u.a. an dieser Stelle Platz um über eigene Erfahrungen zum Thema zu reden oder die eigene Meinung zu vertreten.

Stipendien-Workshop in Berlin

PodiumsdiskussionVom 29.-31. Januar 2016 fand in Berlin ein Stipendien-Workshop für Careleaver statt. Die teilnehmenden Careleaver konnten dabei ganz persönliche Kontakte zu Vertretern von fünf Stiftungen knüpfen und sich über eine Bewerbung für ein Stipendium informieren. Neben einer Podiumsdiskussion mit den Stiftungsvertretern fand auch ein Rhetorikworkshop statt, um die Teilnehmer auf Auswahlgespräche vorzubereiten.

Eine kurze Pressemitteilung des Berliner Abendblattes findet ihr hier.