Das Lesen der eigenen Akten

In der online-Ausgabe des Guardian fand sich vor ein paar Tagen folgender Artikel: Artikel im Guardian

Es geht um eine Careleaverin im Erwachsenenalter, die Akten über ihre Kindheit ansieht und dadurch viele Fragen beantwortet wurden, über die sie bis dahin nur spekulieren konnte. Sie empfindet dies als Bereicherung, warnt aber gleichzeitig davor, sich alleine diese Akten vorzunehmen. Es sei sehr wichtig, dass man während dessen Menschen hat, mit denen man reden kann.

In unserem Forum ist u.a. an dieser Stelle Platz um über eigene Erfahrungen zum Thema zu reden oder die eigene Meinung zu vertreten.